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 ///Der Ausbruch der Infektion

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S.O.L.D
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BeitragThema: ///Der Ausbruch der Infektion   Mi Apr 15, 2009 8:07 pm

Ein unbekannter Virus bricht aus



„Das Gesundheitsministerium warnt vor einer möglichen Infektion! So heißt es an diesem Sonntagmorgen dem 13.05.2007. Am vergangenen Freitag sind die ersten Meldungen einer möglichen, neuen Seuche in die Medien getreten. „Bisher können wir noch nicht sagen, um welche Art der Infektion es sich genau bei dieser uns noch vollkommen unbekannten Seuche handelt“, so die Vorsitzende des spanischen Ministeriums für Gesundheit und Sicherheit. „Wir möchten jedoch darauf verweisen, dass kein Grund zur Panik besteht. Wie wir bereits wissen, ist diese Seuche weder über die Luft, noch über einen direkten Hautkontakt übertragbar. Die Verbreitung des Virus hält sich in Grenzen. Was der genaue Auslöser dafür ist, ist uns noch unbekannt.“ Überall verhält es sich gleich, die Informationen zu der offenbar noch unbekannten Seuche sind äußerst dürftig und schaffen es gerade so, die Oberfläche der Neugierde glatt zu streifen.

„Wenn die Wissenschaftler sich nicht einig sind, was genau der Auslöser für diese unbekannte Infektion ist, wie wollen sie sich dann sicher sein, dass es weder über die Luft, noch über den direkten Hautkontakt übertragbar ist?“, So der vorsitzende US Amerikanische Sprecher für nationale Sicherheit. Dennoch bestände kein Grund zur Panik, wie auch er versicherte. „Bei der uns noch unbekannten Infektion scheint es sich um einen aggressiven Nervenvirus zu handeln, wodurch die einfachen Stammzellen einer uns unlogischen Mutation unterlegen zu sein scheinen.“ Ingrid Steiner vom deutschen wissenschaftlichen Institut der Neurologie. „Wir warnen dringend davor, den Kontakt zu möglich infizierten Personen zu vermeiden, so lange die Ursache für den Ausbruch des Virus noch nicht geklärt ist. Die uns bekannten Anzeichen sind ein apathisches, schlaftrunkenes Verhalten, das sehr schnell zu unkontrolliertem Aggressionsverhalten überwandeln kann. Teilweise haben betroffene Personen zahlreiche, vermutlich durch die unberechenbaren Gemütszustände selbst zugefügte Verletzungen, derer Blutung ähnlich wie bei einer genetischen Blutverdünnungsschwäche nicht selbst fähig ist, den akuten Fluss zu stoppen. Zudem scheinen sie nicht mehr in der Lage zu sein, ähnlich wie bei einem Zustand der Trunkenheit, verständliche Worte zu bilden.“ Fügt Ingrid Steiner hinzu.“

Jegliche Rettung kommt zu spät

Weitere Meldungen machten am 13.05.2007 ihre Runde. Tag um Tag wuchs der Berg schlechter Nachrichten. Die Neurologie und Medizin war überfordert. Die Versuche, Infizierte in entsprechende Krankenhäuser und Sicherheitsvorrichtungen zu transportieren, um die Ausbreitung der Infektion zu verhindern, schlugen fehl. Der Virus begann sich auszubreiten wie eine gigantische Pestwolke. Alsbald brach der Kontakt zu einzelnen Ländern wie Frankreich, Spanien, China und Thailand ab, in denen dramatische Szenerien die Oberhand gewonnen hatten und unzählige Menschen evakuiert hatten werden müssen. Die Verbindung zu einzelnen Rettungstrupps, die in entsprechende Gebiete geschickt worden waren, brach innerhalb weniger Stunden nach der Ankunft ab.

Bereits nach kurzer Zeit war der ‚Auslöser’ der Infektion klargestellt worden. Die Übertragung von Blut und Körperflüssigkeiten, wie zum Beispiel Speichel und selbst der kleinste Kratzer, übertragen von einer infizierten Person, führte zur „Mutation“, wie man es nun offiziell nannte. Doch erklärte dies nicht, weshalb auch Menschen von dieser Mutation betroffen waren, die keinerlei Kontakt zu Infizierten hatten.

Ungefähr 3 Wochen nach der ersten Infektions-Warnung geschah es, dass in jedem Land auf der ganzen Welt aus dem Nichts heraus gesunde Menschen einer Mutation unterlagen, inmitten der evakuierten Menschen und heimischen Städte. Von nun an stand jeder unter Verdacht, ein möglicher Infizierter zu sein. Die Panik brach aus. Straßenkämpfe und Gewalt übermannten das System – Doch sehr schnell stellte sich heraus, dass bereits infizierte Personen schwieriger zu vernichten waren, als ein gewöhnlicher Mensch.

Der Vormarsch der Infizierten schien die Ruhe vor dem Sturm gewesen zu sein. Denn alsbald kündigte sich weitaus Schlimmeres an… Bereits infizierte Mutanten mutierten weiter. Wissenschaftler sprachen von einer genetischen „Anpassung“ an die neue Lebenssituation. Einige dieser Infizierten wiesen sogar nach einer zweiten Mutation menschliche „Intelligenz“ auf und waren in der Lage zu sprechen, doch ihr Verhalten und ihre Argumentationen glichen viel mehr den Gesetzen der Natur und hatten nichts Menschliches mehr an sich. Auffallend ist auch, dass Infizierte lediglich Jagd auf normale „Menschen“ machen, nicht aber auf ihresgleichen.

2008 wurde der Anti-Krebsstoff des Konzerns S.O.L.D als Auslöser für die Infektion festgestellt – Der Konzern selbst bekannte sich zu diesem unglaublichen Fehlschlag und gab alle nötigen Informationen preis, um sich gegen die aufkeimende Infektion zu wappnen; Rennt um euer Leben. Mehr ließ sich nicht einräumen.

2010 versank die komplette Welt im Chaos… Vereinzelt gibt es Überlebende, die sich zusammengerauft haben und heimatlos Jagd auf die Infizierten machen. Dennoch ist es ungenau, wie lange sie überleben werden, denn auch sie könnten bereits infiziert sein, wie jeder andere, gesunde Mensch, der mutierte.

2013 gelang es einigen „Zombie-Jägern“ einen kleinen Sektor von New Yorks Büro-Viertel einzunehmen, den sie rundherum absicherten und streng bewachen. Immer wieder finden sich neue Flüchtende in „Last Hope“ ein. Zusammen gründen sie eine neue „Armee“, die versuchen wird, sich gegen die Infizierten zu behaupten und eine neue, sichere Heimat zu finden, in der es sich gefahrlos leben lässt.

Der Fall des internationalen Geheimdienstes „S.O.L.D“



Noch ehe der Konzern S.O.L.D das „Farewell Arche 7.9“ Projekt abschließen konnte, um damit Profite in Kriegesregionen zu machen, unterbrach ein erster Zwischenfall im Ausland die Forschung. Der unbekannte Virus erregte so lange kein Aufsehen im Konzern S.O.L.D bis die Ursache durch Zufall entdeckt worden war, an Hand eines von vielen Projekten im geheimen Genforschungsabteil des S.O.L.D Konzerns. Antworten zum unbekannten Virus bot der noch unfertige „Prototyp“ des Projektes Arche 7.9, der dieselben Mutationen wie besagte, infizierte Menschen aufwies. Der Abbruch des Projektes scheiterte – denn die Mutierten gewannen durch ihre rasche, genetische Anpassung und ihre Immunität gegenüber dem Krebs die Überhand. Der Konzern S.O.L.D verlor all seine Macht und wurde sich seiner unglaublichen Sünde bewusst – Denn der Anti-Krebsstoff hatte über mehrere Generationen hinweg seinen Gebrauch in der normalen Kinder-Impfung gemacht. Unzählige Menschen hatten ihr Schicksal somit unbewusst gefällt.

Trotz ihrer völligen Machtlosigkeit entwickelte der Geheimkonzern S.O.L.D einen neuen Plan, zur Bekämpfung der Seuche, was im Schleier des Chaos unterging. Viele Wissenschaftler infizierten sich selbst mit dem Virus, um an sich selbst Methoden der Bekämpfung zu erforschen. Andere wiederum arbeiten an einem Impfstoff, der den genetischen Code des Anti-Krebsstoffes aufheben soll… Bisher gab es keine Ergebnisse, außer noch mehr Chaos, der durch die Forscher entstand, die sich selbst infiziert haben und eine vollkommen andere Mutation durchleiden, als gewöhnliche, infizierte Menschen.

Der „Arche 7.9“ Virus

Forscher infizierten sich selbst mit diesem Virus, um somit ein mögliches Gegenmittel zu entwickeln. Diese Option scheiterte vollkommen. Unter kontrollierter Aufsicht ließ sich recht bald feststellen, dass die Mutation der Zellen bei besagten Personen eine ganz andere war, als bei gewöhnlichen Infizierten. Die Menschen blieben vom Grunde auf dieselben, doch sowohl ihre Zellen, als auch ihr Blut entwickelte einen aggressiven Abwehrstoff gegen den „Arche 7.9.“ Virus, der in ihnen unbekannte Kräfte zum Vorschein brachte. Bei einigen Exemplaren hat sich eine erhebliche Fortbildung der Psyche offenbart, was ein Anzeichen auf empathische Fähigkeiten darstellt, so wie auf weitere Fähigkeiten der manipulierbaren Psychose. Man sprach sogar davon, dass einige Exemplare in der Lage dazu waren, sich ‚selbst zu heilen’.

Infizierte zeigen kein Interesse an besagten Personen – Sie akzeptieren sie viel mehr als ihresgleichen. Was ebenfalls auffällt ist, dass besagte Personen einen sozialen Umtausch praktizieren – Sie erkennen die Infizierten mehr als ihresgleichen an, als gewöhnliche Menschen, derer „Schwingungen“, wie sie es nennen, in einem Tiefpunkt fest hängen. Unter anderem brechen sie die Verbindung zu ihren Familien ab. Als dies erkannt wurde, war es bereits zu spät, denn einigen besagter Forscher war es ermöglicht gewesen, zu entkommen. Der Rest befindet sich immer noch zu Forschungszwecken im Sicherheitstrakt.

Was beobachtet werden konnte ist, dass die mutierten Fähigkeiten der „Arche 7.9.“ Infizierten sich in Freiheit weitaus schneller entwickeln, als bei jenen, die in Gefangenschaft leben. Diese scheinen zu verkümmern und dem Wahnsinn zu verfallen, weisen immer stärkere Mutationen in Richtung eines „Prototypen 7.9“ auf, dem Kernprojekt der Forschung – Hingegen die Infizierten in Freiheit Herr ihrer Mutation zu sein scheinen.
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